Brief an Manfred Augusztin - Hilfeschrei von der "roten Basis"!

19.01.2015 12:00

Liebe Lichtenwörtherinnen und Lichtenwörther!

Es ist mir eine Ehre dem Wunsch unseres Alt-Bürgermeister Manfred Augusztin nachzukommen, und den Brief welchen er aus der Bevölkerung erhalten hat, öffentlich zu machen. Ungekürzt. Er ist zwar nicht von Manfred geschrieben, aber er teilt den Inhalt zur Gänze! Als Sozialdemokrat macht es mich stolz, dass Manfred gerade auf mich zugekommen ist!  

Mit besten Grüßen Wolfgang PAAR 

Verständlicher Weise will der Absender anonym bleiben!

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„Sehr geehrter Genosse Augusztin!

Als Sozialdemokrat bin ich verpflichtet diese Zeilen zu schreiben.

Als Lichtenwörther in vierter Generation verfolge ich seit den letzten 10 Jahren die Geschehnisse. Wie konnte es so weit kommen? Ich habe immer nach den Lehren der Sozialdemokratie gelebt. Ich verdanke der SPÖ meinen Beruf, die auch meine Familie nährte.

Nun habe ich Ihren Artikel in der NÖN Ausgabe49/2014 gelesen – AUGUSZTIN IN RAGE.

Wie kommt ein Herr Richter dazu, unsere Basis die wir seit langem in Lichtenwörth aufgebaut haben zu untergraben? Haben unsere Freunde vergessen, was wir in Lichtenwörth schon alles umgesetzt haben!       

Meine Familie ist tief enttäuscht von dieser Vorgangsweise. Warum geben Sie nicht bekannt, wie wirklich alles abgelaufen ist! Nachdem wir die Machenschaften des Herrn Richters nur zu gut kennen, fordern wir Sie auf zu handeln.

Viele fürchten seine Auswirkungen auf die Gesellschaft, doch keiner traut sich die öffentlich anzusprechen. Nutzen Sie Ihre Verbindungen zu den Altgenossen.

Ende Jänner wird es zu spät sein.

Ihre mühsame Arbeit die Verschuldung und Intrigen gering zu halten, hat Ihnen leider teils die Gesundheit gekostet.

Ich wünsche Ihnen auf diesem Weg alles Gute

Freundschaft  

Ein überzeugter Sozialdemokrat

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Das sollte wirklich zu Denken geben!